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Imposantes Schauspiel
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Imposantes Schauspiel

Datum: Mittwoch, 10. Januar 2007
Thema: Berichte Neue Rhein Zeitung

Imposantes Schauspiel
RHEINBRÜCKE. Auf der rechten Uferseite sind gestern die ersten großen Stahlteile montiert worden.
Im Mai oder Juni werden diese Arbeiten abgeschlossen sein.

WESEL. Die Rhein-Kapitäne auf ihren Schiffen bekommen in diesen Tagen einiges geboten. Passieren sie die Kreisstadt, können sie an beiden Ufern dem emsigen Treiben der Bauarbeiter zuschauen.


Gestern konnten sie beobachten, wie auf der rechten Seite die Arbeiter die ersten schweren Stahlteile für die Brücke montierten. Dieser Teil der neuen Rheinquerung ist im Mai oder Juni fertig. "Gestern sind die ersten von drei Stahlteilen montiert worden", fasst Projektleiter Hans Löckmann kurz und knapp zusammen, was für die Baustellen-Zuschauer ein imposantes Schauspiel war. Ein Kran hob die Bauteile in die Luft, vorsichtig wurden sie in Postion gebracht und auf den in den vergangenen Monaten entstandenen Betonpfeiler gesetzt. Beton ist bereits reichlich verarbeitet worden. Rund 14 000 Kubikmeter wurden bisher für die Vorlandbrücke und die Pfeiler verwendet, schätzt Löckmann.

Die eigentliche Brücke über den Fluss wird von der Büdericher Seite aus gebaut. Rücksicht haben die Planer beim Landesbetrieb Straßenbau auf die Rheinschiffer genommen. Die forderten, dass der Neubau ohne Pfeiler im Fluss auskommen soll. Deshalb fiel die Wahl auf eine Schrägseilbrücke. Sie stellt für die 396 lange Strombrücke die wirtschaftlichste Lösung dar - insbesondere, weil nur ein Pylon errichtet werden kann. Viel Geld kostet die Brücke dennoch: Allein die Rheinquerung ist mit 67,8 Millionen Euro veranschlagt. Insgesamt werden für das Projekt, das auch zwei Umgehungsstraßen beinhaltet, 150 Millionen Euro verbaut.Auch eine weitere Forderung der Rhein-Kapitäne ist erfüllt worden: Die Brücke wird im so genannten freien Vorbau hergestellt. Dabei werden größere Beeinträchtigungen der Schifffahrt verhindert. (mt)

10.01.2007


Quelle: NRZ online




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