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Grünes Licht für Kiesabbau
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Grünes Licht für Kiesabbau

Datum: Mittwoch, 28. Februar 2007
Thema: Berichte Neue Rhein Zeitung

Grünes Licht für KiesabbauLIPPEMÜNDUNGSRAUM. Bezirksregierung Arnsberg genehmigt Hülskens-Pläne. Dazu gehört auch die Verlegung des Flusses.

WESEL. Das Wetter spielte nicht mit. Der Himmel mit dunkeln Wolken verhangen, aus denen auch noch der Regen tropfte. Dabei gab es auf dem Schiff, das extra in Duisburg gechartert wurde, nur positive Nachrichten zu vermelden. Darin waren sich nämlich alle Teilnehmer einig: Mit der Übergabe des genehmigten Rahmenbetriebsplanes für den Kiesabbau im Lippemündungsraum kann ein ehrgeiziges Vorhaben umgesetzt werden, an dem neben der Firma Hülskens auch die Stadt Wesel, der Landesbetrieb Straßenbau und der Lippeverband ein großes Interesse haben.


Mit an Bord der "Karl Jarres" war auch der Präsident der Bezirksregierung Arnsberg, Helmut Diegel. Seine Behörde ist landesweit für solche Abbaumaßnahmen zuständig. Innerhalb eines Jahres, so Diegel, sei der eingereichte Rahmenbetriebsplan geprüft und genehmigt worden. Nur vier Jahre Zeit haben die Beteiligten: Bis 2011 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Die umfassen nicht nur den Abbau von 3,2 Millionen Tonnen Kies und Sand durch die Firma Hülskens. Im Zuge der Kiesgewinnung wird ein neues "Bett" für die Lippe geschaffen. Der Fluss wird zwischen Lippeschlösschen und der Rheinbrücke verlegt. Die Folge: Der Fluss wird breiter, an den Ufern entsteht eine naturnahe Auenlandschaft, die häufig überflutet sein wird. Die Verlegung der Lippe ist erforderlich, um Platz für die neue Südumgehung zu schaffen. Abgerundet wird das ehrgeizige Projekt durch die Schaffung weiterer Flächen für ein Gewerbegebiet. Für Hülskens Geschäftsführer Jörg Hüting war der Termin gestern schon etwas Besonderes. Er verglich ihn mit der Verteilung der Abiturzeugnisse. Besonders sei das Projekt auch, weil sich die beteiligten Träger auf ein Ziel verständigt hatten.




27.02.2007    MICHAEL TUREK

NRZonline




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