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Der wächst und wächst...
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Der wächst und wächst...

Datum: Donnerstag, 21. Juni 2007
Thema: Berichte Neue Rhein Zeitung

BAUARBEITEN. Der Pylon der neuen Weseler Rheinbrücke ist schon 70 Meter hoch und von Weitem zu sehen. Fertig im Oktober.

Das künftige Weseler Wahrzeichen ist bald schon für alle mit bloßem Auge sichtbar. Wer momentan auf der linken Rheinseite in Richtung Kreisstadt fährt, kann den Pylonen der neuen Rheinbrücke bereits ab dem Ortseingang Büderich (B 58) am Horizont erkennen: Ein ziemlich ungewöhnliches Konstrukt, das sich da kurz vor Wesel Stückchen für Stückchen in die Höhe schiebt. Derzeit ragt der Pfeiler - in der Form eines Ypsilons auf dem Kopf - mit seinen vielen Baugerüsten 70 Meter neben der alten Brücke hervor, in den kommenden zweieinhalb bis drei Monaten erreicht er bis zur geplanten Fertigstellung im Oktober die Höhe von 130 Metern.



Fünf Meter pro Woche

"Wir liegen mit den Arbeiten im Plan. Vor wenigen Tagen sind die beiden Beine des Pylonen zusammenbetoniert worden", sagt Hans Löckmann, der Projektleiter vom Landesbetrieb Straßen NRW. In der jetzigen Phase wächst das Ungetüm pro Woche um eine Etage, sprich: etwa fünf Meter.

Und der nächste Bauabschnitt steht schon bevor: In vier Wochen, Mitte/Ende Juli, bekommt der Pfeiler einen Stahlkern, um den anschließend Beton gegossen wird. Für diese Aktion wird ein spezieller Mobilkran benötigt, der das Gewicht bewegen kann. Der muss allerdings noch angefahren und aufgebaut werden - und könnte dann zum nächsten Blickfang an der Baustelle werden, wird er doch am Pylonen festgezurrt und soll dann etappenweise 150 Meter an der Betonwand hochklettern. Nur so schaffen es Löckmann und Co., die riesige Konstruktion hochzuziehen.

Der Spezialkran als interessantes Motiv für den nächsten Schnappschuss: "Der Tourismus hier ist in vollem Gange. Durch den Gehweg der alten Rheinbrücke sind die Leute schließlich auch ganz nah dran", erklärt Löckmann. Interessierte Besuchergruppen führt der Projektleiter regelmäßig über die Baustelle, gestern war er zweimal je eineinhalb Stunden lang mit insgesamt 50 Personen unterwegs. Hans Löckmann: "Von Mai 2006 bis heute sind schon 4000 Besucher gekommen." Zuzüglich der etlichen auf dem Gehweg...

Anfang September sollen die Arbeiten an der Vorlandbrücke auf der linken Rheinseite beendet sein, rechtsrheinisch soll´s schon Ende Juli soweit sein. Hier ragt dann das Brückenstück, das durch eine Stütze gehalten wird, 35 Meter weit über den Fluss. Ende 2008 wachsen die beiden Brückenteile zusammen, im Frühjahr 2009 können die ersten Fahrzeuge rollen. Die Gesamtkosten des Projektes inklusive Ortsumgehung: 150 Millionen Euro.
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Der Weseler Ingmar Kipp, der im Internet mit u.a. Live-Webcams und Panorama-Ansichten die Bauarbeiten an der Rheinbrücke von Beginn an begleitet, ist jetzt mit seiner Seite für den "Homepage-Award" nominiert. Bis Montag, 15 Uhr, steht er zur Wahl und kann den Titel "beste private Homepage" gewinnen. Abstimmung und Infos zur Brücke: www.nrbw.de




NRZ online

21.06.2007    HENRIK LERCH



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