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Landesbetrieb fährt auch tagsüber mit Abblendlicht
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Landesbetrieb fährt auch tagsüber mit Abblendlicht

Datum: Dienstag, 14. Februar 2006
Thema: Berichte Strassen.NRW

Auch wenn diese Pressemitteilung nicht im direkten Bezug zur Rheinbrücke steht halte ich sie trotzdem für wichtig und lesenswert da sie zur Sicherheit auf unseren Strassen beiträgt.

Gelsenkirchen (straßen.nrw).

Die EU-weite Neuregelung für das Fahren mit Licht am Tage wirft ihre Schatten voraus. Der Landesbetrieb Straßen.NRW hat seine Niederlassungen, Straßen- und Autobahnmeistereien jetzt angewiesen, mit den 1.085 Dienstfahrzeugen künftig auch am Tage mit Abblendlicht zu fahren.
Gleichzeitig werden die Schilder "Licht?", mit denen Autofahrer erinnert wurden, nach dem Durchqueren von Tunneln das Licht auszuschalten, abgebaut.


"Wir greifen damit der kommenden EU-Richtlinie, nach der alle Neufahrzeuge mit automatischen Tagfahrleuchten ausgerüstet werden sollen, vor", erklärte der stellvertretende Straßen.NRW Chef Michael Heinze in Gelsenkirchen. "Unsere Fahrzeuge sind ständig auf den Strecken unterwegs und sollen durch die Vorbildfunktion helfen, die neue Taglichtregelung bei den Autofahrern schnell durchzusetzen", so Heinze.


Der Landesbetrieb Straßenbau.NRW mit seinen rund 6.500 Mitarbeitern verfügt über 1.085 für den Straßenverkehr zugelassene Dienstfahrzeuge. Überwiegend handelt es sich um orangefarbene Fahrzeuge, die in der Straßenunterhaltung eingesetzt werden. Wichtige Arbeiten bei der Straßenunterhaltung sind Winterdienst, Reinigungsarbeiten an der Straßenentwässerung, Streckenkontrolle oder die Reparatur von Schutzplanken.

Seit dem 1. Oktober empfiehlt der Bundesverkehrsminister das freiwillige Fahren mit Licht am Tage. Nach einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) erhöht das Fahren mit Licht am Tage die Verkehrssicherheit. Bedenken, Zweiradfahrer würden im Straßenverkehr schlechter erkannt, wenn alle PKW mit Beleuchtung fahren, konnte die Studie zerstreuen. Spezielle Tagfahrleuchten auf Diodenbasis, die in Zukunft für Neufahrzeuge Pflicht werden und automatisch beim Starten des Motors angestellt werden, sollen weniger Energie verbrauchen als herkömmliches Abblendlicht.

Die hinter Tunnelausfahrten oft angebrachten Schilder mit der Aufschrift "Licht?" sind nach Ansicht von Heinze überflüssig und können abgebaut werden.
"Die Schilder widersprechen der neuen Regelung und hatten wahrscheinlich mal Sinn in der Zeit, als die meisten Autos noch überwiegend mit sechs Volt Batterien und entsprechend schwacher Elektrik fuhren", erklärte Heinze heute am Straßen.NRW-Betriebssitz in Gelsenkirchen.


Pressekontakt: Bernhard Meier, Zentrale Kommunikation
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Landesbetrieb Straßenbau NRW, Zentrale Kommunikation
fon (0209) 3808-333, fax (0209) 3808-549
Mail: kommunikation@strassen.nrw.de - Internet:
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