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Bauminister mächtig beeindruckt
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Bauminister mächtig beeindruckt

Datum: Montag, 31. Dezember 2007
Thema: Berichte Rheinische Post

Andreas Trautvetter hat als Bau- und Verkehrsminister von Thüringen schon so manches technische Bauwerk bestaunt und ungewöhnlichen Ingenieurleistungen Beifall gezollt. Doch die Weseler Rheinbrücken-Baustelle, die der Diplom-Mathematiker Samstag Vormittag unter die Lupe nahm, hat ihn nachhaltig beeindruckt.

„Einfach fantastisch. Ich bin restlos begeistert von der Architektur dieses statischen Meisterstücks.“ Trautvetters Amtskollege Oliver Wittke hörte das Lob seines Gastes nur zu gerne. Der NRW-Bau- und Verkehrsminister hatte den CDU-Parteifreund zu einem Informations- und Meinungsaustausch eingeladen und ihm dabei „die spektakulärste Straßenbaustelle in Nordrhein-Westfalen“ gezeigt.



Richtfest Ende Januar

Hans Löckmann, Projektleiter des für den Bau der 55,6 Millionen Euro teuren Rheinbrücke verantwortlichen Landesbetriebs Straßen NRW, informierte die beiden Minister, deren Begleiter und den Brüner CDU-Landtagsabgeordneten Wolfgang Hüsken mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation über Einzelheiten der 770 Meter langen Brücke. Ende Januar, kündigte Löckmann an, werde man auf dem Pylon Richtfest feiern. Ende 2008 soll die Fahrbahn fertig sein, die Brücke im Sommer 2009 für den Verkehr freigegeben werden.

Weil der TÜV den Aufzug im Inneren der Brücke noch nicht freigegeben hat, stiegen Wittke und Trautvetter über Holzleitern auf die gut 60 Meter hohe Plattform des Pylons. „Wir hatten einen herrlichen Blick über den Niederrhein“, schwärmte Trautvetter. Im RP-Gespräch machte Wittke deutlich, dass nun die Ortsumgehungen kommen müssten, „damit die Brücke, eine Visitenkarte für unser Land, kein Stückwert bleibt“. Sie sei ein wichtiger Mosaikstein in der Verkehrskonzeption der Region.

Bevor die beiden Minister Wittkes Heimatstadt Gelsenkirchen ansteuerten, kamen sie auf den Bußgeldkatalog von Bundesverkehrsminister Tiefensee zu sprechen. Wittke und Trautvetter sind sich einig, dass einige Passagen des Regelwerkes „lebensfern“ sind. „Was Herr Tiefensee da vorgelegt hat“, so Wittke, „erinnert an ein Abkassierungsmodell. Wenn Radler ohne Klingel zehn statt fünf Euro zahlen sollen, ist das absolut überzogen.“






Quelle: von Klaus Nikolei - http://www.rp-online.de/



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