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Nicht mehr lange eine Geisterbrücke
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Nicht mehr lange eine Geisterbrücke

Datum: Donnerstag, 22. Mai 2008
Thema: Berichte Rheinische Post

Wesel (RP) Auf der Büdericher Brückenbaustelle zeichnet sich ein Ende der Hängepartie ab. Die Firmen Kirchner (Beton) und Donges SteelTec (Stahl), Nachfolger der insolventen Donges Stahlbau GmbH, haben sich am Dienstag auf eine neue vertragliche Regelung in der Arbeitsgemeinschaft geeinigt.

Demnach ist die Hitachi-Tochter SteelTec nunmehr Nachunternehmerin beim Bau des neuen Weseler Wahrzeichens, das seit Wochen mangels Arbeitern einer Geisterbrücke gleicht. Vorher waren Kirchner und Donges gleichberechtigte Partner gewesen, erklärte Helge Schulz, Sprecher der Hitachi Power Europe GmbH (Duisburg).

Der Donges-Insolvenzverwalter müsse den neuen Vereinbarungen noch zustimmen. Der dafür nötige Papierkram soll in der kommenden Woche abgewickelt werden.

Einigermaßen im Zeitplan

Kirchner-Sprecher Thomas Gallistl (Bad Hersfeld) konnte zum weiteren Vorgehen gestern noch keine Auskünfte geben. Ähnlich geht es Projektleiter Hans Löckmann vom Landesbetrieb Straßen NRW. Er erhielt gestern immerhin, „die mündliche Auskunft, dass es weitergeht“.

Auch sei ein Zeitplan angekündigt, den er aber noch nicht habe. „Alles, was ich mündlich habe, ist für mich im Augenblick ein Problem“, sagte Löckmann. Er sei aber zuversichtlich, einigermaßen im ursprünglichen Zeitplan zu bleiben und im Sommer 2009 mit der Brücke fertig zu werden.

Als nächstes stünde das Einziehen der ersten beiden Trossen aus der dritten Seilgruppe auf dem Programm, damit der begonnene Stahlabschnitt weitermontiert werden kann. Löckmann schätzt, dass dies nach Abwicklung der rechtlichen Formalien Anfang Juni der Fall sein kann. Unterdessen ruht der Betrieb auf der Baustelle. Löckmann: „Wir können die Zeiten besser aufsparen für die Phase, in der es rund um die Uhr geht.“





Quelle: RP online 22.05.2008



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