(RP) Der Feuerwehrübung folgte Hochspannung für die Ingenieure und Bauarbeiter: Auf der Büdericher Rheinseite ist der erste Rohrverbindung für die Stahltrossen vom hohen Pfeiler zur Fahrbahn eingebaut.
Kaum hatten die Oberhausener Höhenretter ihre Übung beendet , folgte auf der Brückenbaustelle das nächste Schauspiel. Die Ingenieure des Landesbetriebs Straßen NRW und die Mitarbeiter der beteiligten Firmen waren bis in die Haarspitzen sensibilisiert, als am frühen Nachmittag das erste Stahlseil am Haken in die Höhe ging. Genau genommen, war es ein gut 110 Meter langes Kunststoffrohr. Es bildet die Hülle für die sogenannten Litzenbündel, die nun eingezogen und verspannt werden, damit der hohe Pylon die Fahrbahn halten kann.
Submitted by webmaster on Friday, September 28 2007
Rheinbrücke: Wesel hat zwei Licht-Alternativen(Rheinische Post)
(RP) Verwundert zeigte sich gestern die Stadtverwaltung, dass beim Kreis Wesel die Lichtausstattung für die neue Rheinbrücke schon Thema ist (RP berichtete). Beigeordneter Wolfgang Jung sagte, die Beleuchtung sei „selbstverständlich“ auch im Rathaus Thema, das aber erst nächstes Jahr akut werde.
Submitted by webmaster on Friday, September 14 2007
Das Interesse an der Rheinbrücke bleibt riesig: 5200 Besucher waren schon da. Mancher fragt, ob er die rohe Fahrbahn und den Pylon als Dekoration für eine Veranstaltung mieten kann. Immer gut: eine Fahrt mit dem Kran.
Submitted by mopedfahrer on Friday, August 31 2007
Hovest berichtete gestern von Fortschritten im Wunsch nach einer Beleuchtung, um die neue Rheinbrücke in Szene zu setzen. Im Pfeiler gibt’s laut Straßen NRW Leerrohre, die Fahrbahn könne flott versorgt werden. 10 000 bis 20 000 Euro Stromkosten kämen pro Jahr zusammen. Die SPD hält den Kreis Wesel und das RWE für geeignete Sponsoren.
Submitted by mopedfahrer on Friday, August 03 2007
(RP) Wesels Baustelle Nummer eins bleibt der Zuschauermagnet. Die Montage von zwei Stahlelementen auf dem großen Büdericher Pfeiler verfolgten gestern gut 250 Zaungäste. Einige von ihnen sind „Stammkunden“. Für Dirk Schmitz war das gestern ein wahrer Festtag. „Wenn die Sonne günstig steht und etwas wirklich Spektakuläres passiert, bin ich immer hier“, sagt der 69-jährige Fusternberger und blickt durch den Sucher seiner Digitalkamera. Im Fokus hat er das 75
Tonnen schwere Stahlbauteil, das wenige Meter vor ihm am Haken eines
140 Meter hohen Spezialkrans im Zeitlupentempo in die Höhe schwebt.