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Es ist nicht mehr zu übersehen, die Brückenbauer haben es fast vollbracht, nicht mehr viele Meter fehlen. „Zwei Schüsse noch, dann ist der Lückenschluss geschafft”, freut sich Projektleiter Hans Löckmann. Ende Mai, Anfang Juni wird es soweit sein, dann verbindet die neue Brücke beide Rheinufer.
Pro Schuss werden elf Stahlteile montiert. Aber auch dann bleibt noch eine Lücke von einigen Zentimetern und ein Höhenunterschied wird nicht zu übersehen sein. Was keine Schlamperei oder Pfusch am Bau, sondern von den Ingenieuren geplant ist. „Die Weseler Seite wird angehoben und nach vorne geschoben”, erläutert Hans Löckmann das aufwändige Prozedere des Lückenschlusses. Dann werden die letzten Nähte verschweißt. Das wird dann auch der Moment sein, die erste Feier auf der Brücke zu starten. Bereits jetzt macht sich das Team um Löckmann darüber Gedanken. Immerhin ist die Weseler Rheinquerung die größte Schrägseilbrücke, die zurzeit in der Bundesrepublik im Bau ist.
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Wesel (RP) Die neue Weseler Rheinbrücke bekommt jetzt den drittletzten Fahrbahnabschnitt. Im Mai soll mit einem Fest "die letzte Schweißnaht" gelegt werden, im November Verkehr rollen. Büdericher Umgehung im Konjunkturprogramm. Ausgesprochenes Glück auf der Büdericher Großbaustelle hatte gestern eine Gruppe der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Hünxe. Sie erwischte einen Besichtigungstermin, an dem es richtig was zu sehen gab: den Start der Montagearbeiten am drittletzten Fahrbahnabschnitt.
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Wesel (RP) Wer in den letzten Tagen aufmerksam hingeschaut hat, der hat die Fortschritte an der neuen Rheinbrücke gesehen. Das fünfte der insgesamt sechs Seilpakete ist komplett montiert. Dennoch hat der Winter auch hier Spuren hinterlassen.
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Wesel (RP) Die aktuell wieder stark wachsende neue Rheinbrücke braucht Entwässerung. Dafür sind ein Schacht und Rohre quer durch den Damm der alten Brücke nötig. Die Arbeiten behindern an zwei Wochenenden jetzt den Verkehr.
Viel zu gucken gibt es in diesen Tagen wieder an der neuen Rheinbrücke. Aktuell schrumpft die Fahrbahnlücke auf 60 Meter. Schwertransporter haben zum Wochenbeginn die 20 Meter langen Stahlteile für den nächsten Abschnitt angeliefert.
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Bei der neuen Rheinbrücke klafft noch eine Lücke von 80 Metern. Die wird Ende April, Anfang Mai geschlossen sein. Vier Schüsse fehlen noch. Brückenexperte Hans Löckmann beschreibt mit diesen Worten das, was jeder ganz gut mit den eigenen Augen sehen kann. Bei der neuen Rheinbrücke gibt es noch eine ganz schöne Lücke. Eigentlich sollten die Stahlbauarbeiten Ende diesen Jahres beendet sein, doch die Witterung spielte nicht immer mit. Das kostete einige Wochen. Und auch die Insolvenz der Stahlbaufirma Donges im Frühjahr warf die Brückenbauer zurück. Gut 80 Meter fehlen noch, übersetzt Projektleiter Hans Löckmann die vier Schüsse. Dann sind beide Ufer miteinander verbunden, komplett ist die neue Brücke über den Strom damit aber noch nicht.
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